Nachfolger verzweifelt gesucht!

Gedanken zum Artikel der Kleinen Zeitung vom 22.08.2017

 

Der oben genannte Artikel behandelt viele Aspekte und Gründe für dieses volkswirtschaftlich höchst relevante Thema der Betriebs- Unternehmensnachfolge. Zu all den in der KMU Studie angeführten Analysepunkten und den gravierenden Versäumnissen der Übergeber kommt noch ein ganz wesentlicher Aspekt, die gesellschaftspolitische sehr unterschiedliche Bewertung des Unternehmertums.

 

Die ganze Widersprüchlichkeit zeigt sich darin, dass einerseits Unternehmen und Unternehmer als gierige, ausbeuterische und kapitalistisch - vermögensanhäufende Elemente der Gesellschaft dargestellt werden. Andererseits kämpfen viele um wirtschaftliche Überlebensfähigkeit, gegen massive bürokratische Hürden, großen Marktdruck, hohe steuerliche Belastung und fehlende Work-Life-Balance.

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Der K(r)ampf der Generationen!

Schon vor längerer Zeit gab es bei einer Veranstaltung von Wirtschaftssenioren in Kärnten eine Wortmeldung, die ich mir gemerkt habe und die wie folgt lautete: „Ihr Alten habt leicht lachen, mit eurer gesicherten Pension. Welche Zukunft haben wir?“

- Haben die Jüngeren recht?

- Haben die Alten den Wohlstand „verdient“, oder sind sie einfach nur zur „richtigen“ Zeit geboren?

- Gibt es nun zunehmendes Konfliktpotenzial, weil die Interessen immer mehr auseinanderdriften?

- Gibt es Möglichkeiten die zunehmend schwierigere Zukunft gemeinsam zu meistern?

 

Ein Blick in die Vergangenheit!

Geht man vom Werdegang des Autors dieses Beitrages aus, dann gibt es sehr wohl einen Unterschied zu den Herausforderungen, denen sich die Jungen heute stellen müssen. Meiner einer hatte ja zum herannahenden Berufseinstieg einmal nichts! Eisenbahner war wohl in die Wiege gelegt, kam aber nicht in Frage! Konkretes ergab sich dann durch den Vater, der über Dritte dem Filius eine Lehre als „Radio- und Fernsehtechniker“ schmackhaft machte. Einen Beruf, den es heute nicht mehr gibt und der nach der Lehre bald abgeschüttelt wurde. Es blieb aber lange Jahre beim Bereich Nachrichtentechnik und Elektronik und so gut wie alle Türen standen offen. Hinzu kam ja, dass der Lerneifer des Schreibers extrem ausbaufähig war, aber die geringen Anstrengungen genügten. Sie genügten so lange, bis er der Frau seines Lebens begegnete. Das führte in der Folge dazu, dass auch eine Fachschule erfolgreich abgeschlossen werden konnte und sich die Türen zu vielen spannenden Wanderjahren auftaten, die die Möglichkeit boten, viele tolle Branchen und ebensolche Firmen kennenzulernen. Die Positionen verschoben sich nach oben, ohne jemals ein Studium absolviert zu haben, was bei den meisten Jobs der letzten zwanzig Jahre die Mindestanforderung gewesen wäre!

 

Und in der Jetztzeit?

Beide Töchter des Schreibers sind beruflich (derzeit) gut versorgt, haben studiert bzw. tun dies schon wieder, um beruflich gut vorbereitet, oder gefestigt zu sein! Im Vergleich dazu ist also der Vater der beiden Damen als „Volltrottel“ (leicht übertrieben) ins Berufsleben gestartet und hat es dennoch geschafft. Denn die Karriere kann rückblickend als recht erfolgreich bezeichnet werden! Es ist also so, dass die Jungen wesentlich mehr lernen bzw. studieren müssen (was aber nicht zwingend bedeutet, dass sie deswegen auch klüger sind), um auch nur in die Nähe eines Jobs zu kommen. Viele kommen motiviert und voller Freude mit ihren Diplomen und finden – nichts! Während die ältere Generation noch immer aus dem Füllhorn schöpft! Egal wie gut oder schlecht sie ausgebildet war! Heute erwartet die Einsteiger ein zumeist zeitlich befristeter Vertrag und magere Gehälter, oftmals nicht einmal über die Normalarbeitszeit, sondern darunter. Es wird gespart an allen Ecken und Enden, die Unsicherheit steigt, Wortmeldungen wie die oben geschilderte sind nur allzu verständlich!

 

Was könnte man tun?

Darüber streiten sich die Experten seit Jahren! Ausgangsbasis ist das Bild welches immer mehr Senioren bieten. Sie beginnen schon sehr früh (viel zu früh) mit den Gedanken an die Pension, um diese dann „endlich“ in vollen Zügen genießen zu können. Man hört dann Sätze wie: „Steht mir ja zu!“ „Habe eingezahlt und lange genug geschuftet!“ „Die Jungen sollen erst einmal etwas leisten!“. Grauenhaft! Wie soll da Verständnis aufkommen, oder gegenseitiges Vertrauen? Schwer vorstellbar!

 

Nachdem die alte Generation nicht „weggebeamt“ werden kann und die Jugend bestmöglich unterstützt werden muss sollte man sich vielleicht einmal in die Rolle verantwortungsbewusster Eltern versetzen. Diese sind ja (soferne sie richtig ticken) bestrebt ihren Kindern eine gute Zukunft zu schaffen. Das setzt voraus, dass sie sehr wohl wissen, dass dies nur mit Opfern möglich ist. Das ist allerdings kaum machbar ist, wenn die Interessen, wie auch der großteil der Ressourcen nahezu gänzlich für das eigene Wohlbefinden verbraten werden. Es setzt daher voraus, dass jene, die ihren Zenit bereits überschritten haben, dies erkennen und den Weg für die nachfolgende Generation freimachen (die Nachfolgeexperten können so manche Lieder davon singen)! Es ist aber auch zwingend erforderlich, dass die Jugend ihre eigene Verantwortung wahrnimmt (wäre sie in GB nämlich zur Wahl gegangen, hätte es niemals dieses Ergebnis gegeben!) und mit allen (fairen) Mitteln um ihre Zukunft kämpft! Die Alten könnten sich wiederum bemühen aufzuzeigen, dass es nicht nur rückwärtsgewandte und egoistische Idioten gibt, sondern eine Vielzahl ehrlich bemüht ist, den Jungen auf die Sprünge zu helfen.

 

Es geht einfach nicht an, dass einige so leben, als gäbe es kein Morgen. Alle Menschen aller Generationen sind gefordert, sich den Herausforderungen der Zukunft zu stellen. Neben wirtschaftlichen Aspekten wird das auch eine zusätzliche Aufgabe von VAWIS werden!

 

Autor:

Reinhard Huber

#seniorexpert #startupcoach #socialmediatrainer

Geschäftsführer bei VAWIS

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Mieten Sie sich einen Chef auf Zeit!

Was ist mit der Überschrift gemeint?

Was ist ein Chef auf Zeit?

Der Markt verlangt heute mehr denn je schnelles Handeln in allen Bereichen der Wirtschaft. Firmen haben also immer seltener die Möglichkeit zu warten bis die geeignete Person für diese oder jene Aufgabenstellung gefunden wird. Da kommt das Interims-Management ins Spiel. Denn Bei Managern auf Zeit handelt es sich in der Regel um Spitzenkräfte, mit hoher Flexibilität und einem enormen Erfahrungsschatz, die in der Regel zeitlich begrenzt eingesetzt werden!

 

Nachfolgend ein paar Praxis-Beispiele und Möglichkeiten:

  • Die vorhandene Managementkapazität muss rasch erweitert werden, da dringliche neue Aufgaben anstehen, die vom bestehenden Management nicht ausreichend bewältigt werden können.
  • Eine Führungskraft fällt auf unbestimmte Dauer infolge Krankheit oder Unfall aus.
  • Die definitive Besetzung einer Führungsposition gelingt nicht, sodass aus Gründen des Zeitgewinns eine Interimslösung gewählt wird.
  • Ein großer Auftrag erfordert zusätzliche Kapazitäten, die innerbetrieblich nicht gelöst werden können. Hilfe von außen ist nötig damit das Projekt erfolgreich abgewickelt werden kann
  • Zur Umsetzung von Beratungsprojekten will man eine unbelastete Führungspersönlichkeit von außen beauftragen.
  • Zur Leitung eines strategisch bedeutsamen Projekts wird eine Person mit hochkarätiger Verhandlungserfahrung gesucht.
  • Zur Generationenablösung in der Betriebsübernahme soll vorübergehend eine reife Führungspersönlichkeit als Coach eingesetzt werden.
  • Zur Stabilisierung eines Unternehmens in kritischer Lage wird eine krisenerfahrene Führungspersönlichkeit eingesetzt.
  • Zum reibungslosen Aufbau neuer Aktivitäten im Ausland möchte man eine Persönlichkeit beauftragen, die fremde Kulturen kennt und über ein großes Beziehungsnetz verfügt.

 

Gerade das VAWIS-Team, bestehend aus Spezialisten aus den verschiedensten Bereichen der Wirtschaft, hat viele Voraussetzungen einen großen Teil der erforderlichen Bandbreite abzudecken, die von Interims-Managern erwartet wird, weil dies zu den Stärken der Senior-Coaches zählt!

 

Autor:

Reinhard Huber

#seniorexpert #startupcoach #socialmediatrainer

Geschäftsführer bei VAWIS

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Zeigen berufliche Oldies digitale Fitness?

Reinhard Huber, hier als Socialmedia-Trainer in Graz
Reinhard Huber, hier als Socialmedia-Trainer in Graz

Dass die junge Generation die umfangreichen Möglichkeiten der modernen Kommunikation beherrscht bzw. beherrschen muss, sollte doch einigermaßen selbstverständlich sein! Dem gegenüber stehen viele Senioren, die die technische Entwicklung überrollt hat. Wie verhält es sich bei diesen? Müssen speziell jene, die noch im Arbeitsleben stehen die Technik beherrschen? Müssen sie wissen wo der Nutzen der Sozialen Netzwerke liegt, wie auch deren Gefahren? Sollen sie wissen was sie tun? Ich meine – JA!

 

Welche Entwicklung nahm die „Papiergeneration“?

Jahrzehnte lang haben die heute ca. 60-jährigen (und darüber) im Papierkram gewühlt, wenn sie administrative Tätigkeiten ausgeübt haben. Sei es im Verwaltungsbereich, in der Kommunikation, oder sonstwo. Es war normal händisch zu schreiben, oder auf einer Schreibmaschine. In den meisten Fällen verwendete man mehrere Blätter, die dazwischen mit Blaupapier versehen waren. Böse Zungen behaupten, dass dies in so mancher Behörde heute noch immer der Fall sei. Die Technik entwickelte sich weiter, das Geschriebene konnte man in der Folge kopieren (man sagte damals vervielfältigen, hektographieren, oder Abzüge erstellen) um das Dokument seiner weiteren Bestimmung zu übergeben. Der alte Fernschreiber wurde durch Faxgeräte ersetzt, um die Empfänger nicht nur per Post, sondern elektronisch und somit schneller und kostengünstiger zu erreichen.

 

Das Internet hält Einzug!

Es soll hier keine Zeitreise durch die technische Entwicklung der letzten Jahrzehnte beschrieben werden, aber hier beginnt für viele ältere Menschen ein Kommunikationsbruch. Dieser hatte leider zu oft damit zu tun, dass jene, deren Pension in Sichtweite rückte meinten: „Das tu ich mir nicht an, ich greif das Kastl nimmer an!“ und sich so teilweise aus dem Arbeitsprozess nahmen. So kam es in vielen Büros zu recht seltsamen Entwicklungen. Der alte Mitarbeiter, Kollege, oder Chef weigerte sich am zunehmenden E-Mail-Verkehr teilzunehmen und ließ sich sogar E-Mails ausdrucken (!). Die Antwort wurde dann darauf gekritzelt oder diktiert um daraufhin wieder elektronisch erledigt zu werden. Die aktive Arbeit mit dem Internet, der Website und den umfangreichen Instrumenten des Social Media wurde anderen überlassen. Der Schreiber dieser Zeilen kennt leider zu viele, die das heute noch praktizieren. Und darum geht es hier!

 

Wie verhalten sich „SilberSurfer“ allgemein?

Die meisten Statistiken belegen, dass sich die ältere Generation zunehmend auf der Überholspur befindet. Nahezu 60 Prozent arbeiten bereits am Computer und fast 50 Prozent mit dem Internet. Bei Facebook z.B. findet man die ältere Generation immer öfter, während die Jungen weiterziehen (Stichwort Whatsapp). Verständlich, denn „wer geht schon gerne in die selbe Kneipe wie sein Vater!“ Gibt es hier also einen Widerspruch? Keineswegs, denn die die Senioren entdecken die Technik zumeist erst nach dem Eintritt in den Ruhestand. Sie interessieren sich nun fernab des Zwangs freiwillig für die vielen Möglichkeiten und freuen sich, wenn sie z.B. mittels Skype mit dem Enkerl nicht nur sprechen, sondern dieses dabei auch sehen können. Natürlich schreiben sie gerne E-Mails, bestellen bei Versandhäusern, buchen Reisen und holen Erklärungen zu diversen Wehwehchen!

 

Was wäre also zu tun?

Jene überaus wertvollen Personen, die sich entschließen ihr Können, ihr Wissen, ihre Kontakte und vieles mehr, der Wirtschaft auch weiterhin zur Verfügung zu stellen, müssen auch die Bereitschaft haben sich selbst regelmäßig weiterzubilden und nicht nur lebenslanges Lernen zu predigen. Im konkreten Fall bedeutet das:

- Analysieren, welche der vielen Möglichkeiten die das Internet bietet, gebraucht werden

- Kurse für jene Bereiche besuchen, wo ein Nachholbedarf gegeben ist

- Darauf achten, dass Kursinhalte verständlich wiedergegeben werden (ältere Trainer?)

- Regelmäßig am PC arbeiten um die teils interessanten Werkzeuge praxisbezogen zu erlernen

Dazu gehört natürlich

- Das Erlernen zielgerichteter Arbeit mit den vielfältigen Möglichkeiten des Internet!

- Das Arbeiten mit Cloud-Diensten wie Dropbox, oder GoogleDrive

- Eine eigene Webpräsenz mittels Website oder einer einfacheren Variante wie „about.me“!

- Eventuelle Firmen- (und nicht Privat)Präsenz bei Facebook, oder GooglePlus

 

Wirtschaftlich tätige Senioren müssen sich natürlich nicht überall auskennen. Eine Verweigerung ist allerdings die schlechteste aller Möglichkeiten und führt zu einem Ausschluss aus dem Arbeitsprozess! Wollen wir das?

 

Autor:

Reinhard Huber

#seniorexpert #startupcoach #socialmediatrainer

Geschäftsführer bei VAWIS

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Änderungsmanagement, wozu?

„Schon wieder was Neues! Was denken die sich? Das ist ja viel zu kompliziert, das Alte funktioniert ja noch gut, warum müssen wir da was ändern? .... Wir haben das immer schon so gemacht!“

 

Dieses oder ähnliches hört man von Betroffenen, wenn etwas Neues auf sie zukommt. Solche Argumente des Widerstands werden dann oft autoritär durchgedrückt. Diese erzwungene Beglückung zwingt wohl den Betroffenen das Neue anzuwenden, jedoch mit Widerwillen und sobald es nicht klappt wird die Schuld dem Vorgesetzten oder dem Neuen (Prozess, SW, usw.) gegeben und resultiert in Arbeitsunzufriedenheit, Arbeitsbelastung, belastendes Betriebsklima, mangelnde Erholung, körperliche Beschwerden, Verringerung des subjektiven Handlungsspielraumes, Zunahme der Zustandsangst. Der Widerwillen wirkt sich auf die Motivation des Betroffenen aus und somit auch auf seine Bereitschaft die Arbeit zu machen, die Arbeitsqualität leidet und so auch die allgemeine Stimmung im Unternehmen.

 

Alles Neue gibt Unsicherheit und schafft Angst. Fragen kommen auf, „Werden wir es schaffen? Was wenn…? Es scheint in unserer Natur zu liegen, Änderungen nicht zu akzeptieren das Bekannte gegen das Unbekannte zu tauschen. Den resultierenden Widerstand zu überwältigen, ist es notwendig Änderung zu managen.

 

Veränderungen bringen große Herausforderungen an die Organisation und an die Mitarbeiter, sie bringen Angst und Unsicherheit für alle Beteiligten. Um die daraus folgende Reduzierung der Effizienz oder Produktivität auf ein Minimum zu beschränken und um die Zeit des Produktivitätseinbruchs zu verkürzen, müssen Änderungen gemanagt werden. Änderungsmanagement steht für die Planung und Beherrschung des Wandels und wird auf Veränderungen, die den Arbeitsplatz bzw. Arbeitsprozess und damit das Umfeld der Mitarbeiter von Unternehmen betreffen, angewendet. Wobei technische Aspekte und gewünschte Ergebnisse meistens nicht ein unüberwindliches Problem darstellen. Anders mit den zwischenmenschlichen Aspekten: hier ist der Manager gefordert und wird durch das Änderungsmanagement unterstützt die Ängste und Unsicherheiten zu minimieren oder zu beseitigen.

 

Betrachten Sie, dass jede Änderung technische Aspekte (z.B.: Einführung neuer Technologie, IT-Systeme) hat, diese jedoch meistens mit wenig Widerstand akzeptiert wird. Alle scheinen die gewünschten Ergebnisse zu akzeptieren, z.B. verbesserte Qualität, Kostensenkung, Zeitoptimierung. Grundlegend ist daher der Widerstand für neue Aufgaben (neues Berichtsystem, neue Verantwortung) den zwischenmenschlichen Aspekten zuzuordnen (neue Organisation, persönliche Beziehungen und neue Wege Entscheidungen zu treffen.)

 

Effiziente Umsetzung von Änderungsmanagement wird durch das Informieren aller Angestellten und das Bereitstellen von grundlegendem Wissen über der bevorstehenden Änderung und gewünschten Zielen möglich, sowie, über den wünschten oder notwendigen Aktivitäten und Handlungen, die gemacht werden sollen. Das Ziel ist ein Verständnis zu schaffen, das zur Annahme der Änderungen durch das Personal führt. Grundlegend aber ist auch, dass den Angestellten ermöglicht werden muss, notwendige Aktivitäten auszuführen, die zum Änderungsziel führen. Die Betroffenen müssen ermächtigt werden und die Autorität bekommen Entscheidungen ohne Angst vor Bestrafung zu treffen. Dann muss ihnen die Gelegenheit gegeben werden, das Neue umzusetzen, ihr Wissen anzuwenden und durch ein unterstützendes Umfeld das gewünschte Ergebnis zu beeinflussen. Nur wenn die Betroffenen es wollen werden sie die Änderungen umsetzen, wenn sie es nicht machen wollen, wird nichts verändert werden und das gewünschte Ziel wird nicht erreicht. Wollen wir das?

 

Autor:

Mag. Dr. Gerhard Zednik, MBA

Senior-Coach bei VAWIS

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