VAWIS, neu gewählt!

vlnr: Hans Obersteiner, Paul Dobringer, Bernhard Holzer, Herbert Fuchs, Reinhard Huber, Adolf Rausch, Manfred Muchar
vlnr: Hans Obersteiner, Paul Dobringer, Bernhard Holzer, Herbert Fuchs, Reinhard Huber, Adolf Rausch, Manfred Muchar

Der Verein VAWIS ist, wie jeder andere Verein auch, zu einer Generalversammlung verpflichtet. In unserem Fall geschieht das, den Statuten entsprechend, alle zwei Jahre und auch sehr nahe dem Jahresbeginn. Am 2. März 2020 war es dann so weit, als sich das Team im Business Campus Ehrenhausen einfand, wo sich seit einem Jahr unser Standort befindet.

 

Der Rückblick bis zum Zeitraum der Gründung im Jahr 2016 zeigte eine positive Entwicklung. Sowohl im Gewinn als auch in der zunehmenden Akzeptanz. Die Mitgliederanzahl reduzierte sich im Vorjahr (bedingt auch durch einen bedauerlichen Todesfall in der Gruppe) auf, wobei wir bei der Wahl und Anzahl der Wirtschaftssenioren auf qualifiziertes Wachstum setzen. Bedingt durch den Umstand, dass wir - je nach Anforderungen - auch auf zusätzliche (externe) Experten zurückgreifen können, gibt es nahezu für alle wirtschaftlichen Problemstellungen eine Lösung!

 

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VAWIS am neuen Standort!

Im Jahr 2016 wurde mit VAWIS in Kärnten erstmals eine Organisation gegründet, deren Team-Mitglieder das Alter von 60 Jahren locker überschritten! Und gerade darin lag (und liegt nach wie vor) der USP! Warum? Weil hier Senior-Experten am Werk sind, die in der Lage sind wirtschaftlich orientierte Projekte erfolgreich umzusetzen und dies auch schon mehrfach unter Beweis gestellt haben. Sie bringen Erfahrung und Routine mit und arbeiten am "Zahn der Zeit"! 

 

Was mit einer Idee begann, entwickelte sich alsbald zu einem beständigem Faktor mit einem mit einem attraktiven Angebot an Wirtschaftstreibende So ist es nicht verwunderlich, dass sich die VAWIS-Gruppe zwischenzeitlich einen guten Namen erarbeiten konnte. Egal ob es um Einsätze zu verschiedensten Aufgabenstellungen in Betrieben geht, wie z.B. neue Weichenstellungen, Expansionsunterstützungen und Betriebsübergaben. Auch als Mentoren konnte das schlagkräftige Team so manchem Startup den nötigen Schwung verleihen.

 

Mit der stetig zunehmenden Zahl an Einsätzen stieg auch der Administrationsaufwand. War es bisher ausreichend, die Geschäfte vom Standort des VAWIS-Gründers in St. Veit aus zu führen, so erscheint ist diese Lösung nicht mehr möglich und zeitgemäß. Hinzu kommt, dass - wenn wir von unseren Kunden Professionalität erwarten - diese auch von uns gelebt werden muss!

 

Nach einigen Recherchen und Überlegungen fanden wir bald eine Lösung, im BCE, dem Business Campus Ehrenhausen!. Der im Dachgeschoss des ehrwürdigen Schlosses untergebrachte Co-Working Space bietet alles was dein Herz begehrt. Schöne Einzelkojen für kleine Unternehmen, Gemeinschaftsbereiche, tolle Seminarräume und natürlich eine perfekte Infrastruktur!

 

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VAWIS on Tour - Wild GmbH

vlnr: Sereinig, Fuchs, Rausch, Hackl, Wolschner, Huber, Holzer, Dobringer, Muchar
vlnr: Sereinig, Fuchs, Rausch, Hackl, Wolschner, Huber, Holzer, Dobringer, Muchar

Die VAWIS-Experten kennen ja aufgrund ihres Werdeganges und ihrer Profession viele mittelgroße bis große Firmen, haben wir doch selbst Manager namhafter Industriebetriebe in unseren Reihen. Nicht nur deshalb gibt es großes Interesse an der Kärntner Wirtschaft und deren Firmen. Was liegt da näher, als einige davon näher kennenlernen zu wollen. Genau das macht VAWIS unter dem Titel "VAWIS on Tour"!

 

Am 26. März 2019 stand ein Betriebsbesuch bei der Firma Wild GmbH in Völkermarkt am Programm, der von der Management Assistentin bei Wild, Frau Annabella Kerth, perfekt vorbereitet und organisiert wurde. Als Auftakt erwartete uns ein sympathischer Empfang in Person der Office Assistentin, Frau Stefanie Frager, die uns gleich mit Namenskärtchen und gutem Kaffee versorgte. Die herzliche Willkommenskultur zeigte sich auch in einer eigenen Begrüßungs-Tafel der VAWIS-Abordnung.

 

Der Managing Director für Product Realisation, Herr DI Dr. Josef Hackl, erzählte den staunenden Senior-Experten im Besprechungsraum die Erfolgsgeschichte und Entwicklung der Firma Wild, wie z.B.: 

"Das Unternehmen entwickelt und fertigt optomechatronische Produkte in den Branchen Medizintechnik, optische Technologien und Industrietechnik und produziert ausschließlich im Kundenauftrag. An vier Standorten in Kärnten, Wien und Trnava (SK) beschäftigt die WILD Gruppe über 400 hochqualifizierte MitarbeiterInnen. Als Systempartner ist WILD dort gefragt, wo es auf Präzision ankommt und Innovationen stattfinden. Sowohl internationale Marktführer als auch Start-ups schätzen die Knowhow-Kombination von Optik, Feinmechanik, Elektronik, Applikationssoftware und Kunststofftechnik - die Kernkompetenzen der WILD Gruppe."

 

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Ist "Altes Wissen" für die Wirtschaft nützlich?

Der Arbeitsmarkt bewegt sich weltweit – und natürlich auch in Österreich – mehr denn je! Anno dazumal war ein Job eine sehr eindimensionale Angelegenheit. Denn die Vätergeneration begann in einem Unternehmen zu arbeiten und beendete das Arbeitsverhältnis meist durch den Übergang in die Pension. Einen Wechsel zu anderen Firmen und Branchen gab es höchst selten!

 

Neue Herausforderungen am Arbeitsmarkt

Das veränderte sich im Laufe der Zeit. Die Menschen wurden mobiler, der Arbeitsmarkt anspruchsvoller, härter und schnelllebiger. Und so gehört es heute fast zum Standard, dass wir im Laufe unseres Arbeitslebens wesentlich mehr berufliche Aufgaben wahrnehmen als unsere Vorfahren. Die Jungen sind dadurch auch (obwohl nicht immer ganz freiwillig) wechselwilliger und bereit sich immer öfter neuen Herausforderungen zu stellen. Gleichzeitig taucht die „Alte Generation“ ab und bestehendes Wissen verschwindet in der Versenkung. Das hat zur Folge, dass jungen Menschen oft der Bezug zum Unternehmen fehlt, überfordert sind und Firmen ihre angestrebten Ziele nur schwer erreichen. Ein Bindeglied fehlt, welches hungrige, motivierte Entrepreneure mit Routine, Gelassenheit und Wissen verbindet – die Alten!

 

Jung und alt – eine Kombination die unschlagbar sein kann, wenn "Alte Hasen ...

Es geht! Denn es gibt nach wie vor genügend Firmen, die dieses „alte Wissen“ zu schätzen wissen und daher aktiv nutzen. Der Autor dieser Zeilen war z.B. jahrelang als Führungsperson in einem solchen Unternehmen tätig, wo diese Zusammenarbeit zwischen jung und alt mit großem Erfolg praktiziert wurde. Der schon lange im Berufsleben stehende, erfahrene Manager mit einem Team aus Studienabgängern mit frischen Ideen. In Summe waren wir nahezu „unschlagbar! Schade also, dass die Wirtschaft mehrheitlich dazu übergeht die „Alten auszumisten“!

 

… weiter aktiv bleiben wollen!

Es geht aber auch anders! Denn es gibt noch genug „Alte Hasen“, die sich nach dem Ausscheiden aus der aktiven, beruflichen Laufbahn nicht dem Tauben füttern widmen oder der Bonsaizucht (beides will ich hier natürlich nicht abwerten), sondern jung im Denken und Handeln geblieben und gewillt sind weiter aktiv zu sein. Weiter zu lernen, weiter ihr Wissen, ihre Kontakte, ihre Erfahrungen und ihr Können jenen zur Verfügung zu stellen, die dies zu schätzen wissen. Egal ob ein Jungunternehmer Exportkontakte benötigt, eine Lebensmittelkette eine Strategieberatung, ein IT-Experte Mentoring über einen längeren Zeitraum, ein großes Unternehmen erfahrene Berater für ein Finanzierungsprojekt, ein Erfinder Vertriebsprofis für eine Produkteinführung

 

... mit zeitgemäßen Methoden zu arbeiten!

Die Beispiele zeigen, die Wirtschaft benötigt in jedem Fall beide! Dies aber unter der Voraussetzung dass die „Alten“ nicht nur auf ihr ehemaliges Wissen bauen, sondern im Gegenzug auch bereit sind dieses laufend zu aktualisieren bzw. den wirtschaftlichen Gegebenheiten anzupassen. Die oft gehörte Aussage „das haben wir immer so gemacht“ funktioniert nicht! Ein weiterer Klassiker, wie der ebenfalls mehrfach praktizierte Spruch „das tu ich mir mit meinem Alter nimmer an“, ist daher ebenso fehl am Platz! Aktive Mitarbeit, gegenseitige Wertschätzung und lebenslange Lernbereitschaft sind also die ideale Basis für ein erfolgreiches Miteinander!

 

Das Potenzial mit Mehrwert!

Zum einen können und sollen ältere Arbeitnehmer so lange wie möglich in einem Betrieb gehalten werden. Auch wenn sie langsamer werden sind sie zumeist schneller am Ziel, weil sie viele Abläufe bereits kennen! Auf der anderen Seite sollen jene die aufgrund ihres Alters keinen Arbeitsplatz mehr finden den Weg in die Selbstständigkeit überlegen. es lohnt sich!

Der Nutzen für jene Menschen die weiterhin beruflich aktiv bleiben und ihr enormes Knowhow weiterhin einbringen wollen ist sehr groß. Noch größer ist er aber für Firmen, Institutionen und Unternehmensgründer, die aus einem reichhaltigen Pool von bewährtem Wissen schöpfen und profitieren wollen. Wir in der VAWIS-Gruppe wissen das und beweisen es nahezu täglich!

 

Autor:

Reinhard Huber

consulting / training / coaching

Geschäftsführer bei VAWIS

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VAWIS Geburtstag & neuer Vorstand!

Das VAWIS Team mit den Herren Rausch, Fuchs, Zednik, Holzer, Huber, Muchar, Dobringer, (Obersteiner fehlt)
Das VAWIS Team mit den Herren Rausch, Fuchs, Zednik, Holzer, Huber, Muchar, Dobringer, (Obersteiner fehlt)

Die aktiven Wirtschaftssenioren von VAWIS ziehen eine erfolgreiche Bilanz!

Vor ziemlich genau zwei Jahren wurde Ende Juni 2016 die Organisation VAWIS, die Vereinigung aktiver Wirtschaftsenioren gegründet. Dabei handelt es sich um jene Senior-Experten die über eine langjährige Erfahrung im operativen Management besitzen, hoch motiviert und wirtschaftlich unabhängig sind. Waren die Gründerväter Reinhard Huber, Bernhard Holzer und Manfred Muchar anfangs noch als Dreier-Team tätig, wuchs der Verein recht bald auf derzeit acht Mitglieder an. Ein erweiterter Kreis bietet zudem die Möglichkeit bei diversen Sonderprojekten flexibel reagieren zu können. Vor kurzem wurde eine erfreuliche Bilanz gezogen und ein neuer Vorstand gewählt!

 

Was bewegt die „Alten Herren“, die sich allesamt im Pensionsalter befinden,

nach wie vor beruflich tätig zu sein?

Was ist ihre Motivation? Und welche Aufgabenstellungen verfolgen sie?

Einer der Hauptgründe weiterhin beruflich aktiv und fit zu bleiben ist das in jahrzehntelanger Arbeit erworbene Wissen, die vielen Fähigkeiten, Erfahrungen und Kontakte für jene einzubringen, die daraus einen Nutzen ziehen können. Das sind u.a. junge Unternehmen, die sich an einem Wendepunkt oder im nächsten Wachstumsschritt befinden, Betriebe, die zur Übergabe anstehen, Organisationen, die neue Projekte und Märkte anstreben, Firmen die seriöse Beiräte suchen und Kommunen, die sich neuen Herausforderungen stellen. Es gibt aber auch ehrenamtliche Aufgaben, denen sich das VAWIS-Team widmet, wenn es z.B. darum geht Start-ups als Mentor zur Verfügung zu stehen um wertvolle Hilfestellungen einbringen und damit Märkte erschließen zu können.

 

 

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